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Stadt für Menschen. Von der Auto-gerechten zur Menschen-gerechten Stadt | Linz

(c) @studioimagen, Freepik

Stadt für Menschen. Von der Auto-gerechten zur Menschen-gerechten Stadt | Linz

Stadt für Menschen. Von der Auto-gerechten zur Menschen-gerechten Stadt

Freitag, 29. November 2024
14:00 - 19:00

Wissensturm VHS Linz
Seminarzentrum im 15. Stock
Kärntnerstraße 26
4020 Linz

Kooperationsveranstaltung mit afo architekturforum oberösterreich, Linz zu Fuß, VHS Linz, DorfTV u.v.m.

Gefördert aus Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für Politische Bildung (ÖGPB)

Innenstädte sind pulsierende Zentren des Lebens. Sie stehen aber vor Herausforderungen, die ihre Attraktivität und Funktionalität beeinträchtigen. In vergangenen Jahrzehnten wurden viele Städte weitgehend unhinterfragt auf eine Optimierung für den Autoverkehr ausgerichtet. Andere wichtige Aspekte wurden dabei zurückgedrängt und eingeschränkt. 
 
Dies hat eine Vielzahl an Problemen geschaffen.
 
  • Innenstädte, die stark auf den Autoverkehr ausgerichtet sind, leiden unter chronischem Verkehrsstau und Luftverschmutzung. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität der Bewohner:innen und Besucher:innen.
  • Straßen mit hohem Verkehrsaufkommen sind oft gefährlich für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen. Gehwege sind schmal und es mangelt an sicheren Überquerungsmöglichkeiten.
  • Parkplätze und Straßen nehmen wertvollen Raum ein, der für Parks, Plätze und Grünanlagen genutzt werden könnte. Dies beeinträchtigt die Lebensqualität und das Wohlbefinden der Menschen.
Angesichts dieser Probleme wird die bestehende Aufteilung des öffentlichen Raums hinterfragt und neu verhandelt.  
 
  • Dabei ist die Einbeziehung der Bürger:innen in die Stadtplanung entscheidend. Bürger:innen sollen in verschiedenen Formaten und Methoden an Entscheidungen über die Nutzung des öffentlichen Raums beteiligt werden.
  • Investitionen in öffentliche Verkehrsmittel wie Busse, Schnellbahnen und Straßenbahnen können den Autoverkehr reduzieren und die Umweltbelastung verringern.
  • Die Schaffung von Fußgängerzonen und breiten Fahrradwegen fördert die aktive Mobilität und schafft sichere Bereiche für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen.
  • Statt Parkplätze in der Innenstadt zu subventionieren, sollten diese Flächen für Grünanlagen, Cafés, Spielplätze und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden.
  • Die Schaffung von Parks und Grünanlagen verbessert die Lebensqualität und trägt zur Erholung der Bewohner bei.
Einleitende Vorträge richten den Blick der Teilnehmenden auf die Problematik der Stadtkonflikte bei der Transformation von einer Auto-gerechten zu einer Menschen-gerechten Stadt aus und zeigen Best Practices und gelungene Beispiele aus anderen Städten auf.
 
Parallelen Workshops vertiefen die gewonnenen Einsichten aus den Blickwinkeln der Fußgänger:innen, der Radfahrer:innen und Bürger:innenbeteiligung.
 
Im abschließenden Podium werden die Workshops zunächst zusammengefasst und Überlegungen für eine gerechte Verteilung des öffentlichen Raums diskutiert.
 
Bei einem Buffet wird die Konferenz ausklingen.

 

 

 

Fotocredit: (c) @studioimagen, Freepik

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